Alarmruf vom Berg Karmel – January 23 2014

Israel und die Errettung des jüdischen Volkes berufen fühlen.

(Anm. d. Übers.: Die Übersetzungen der angeführten Bibeltexte sind der revidierten Elberfelder Bibel entnommen).
Translation:
   Andreas Blume     For Israel news in German:  www.israelheute.com   www. israel netz.com

Gastkommentar: Eine christliche Verteidigung Israels    von Peter Wehner Commentary Magazine 26. Dezember 2014

Ich will auf den nachdenklichen und zeitgemäßen Artikel von Jonathan Tobin aufbauen https://www.commentarymagazine.com/2014/12/24/dont-fall-for-palestinian-christmas-lies/ , in dem er zur Aufmerksamkeit für die Katastrophe aufrief, die mit Christen im Nahen Osten geschieht; warum das Ergebnis des Kampfes über die Region nicht ignoriert werden kann;  und weshalb, mit seinen Worten „Christen sollten nicht denken, sie könnten das Leben ihrer Glaubensgenossen verbessern, indem sie Bemühungen unterstützen, andere religiöse Minderheiten in der Region zu vernichten: die Juden.“  Als eine Person des jüdischen Glaubens hat Jonathan zwingende Argumente hervorgebracht; ich würde gern als eine Person des christlichen Glaubens sprechen.

Damit sich Christen damit identifiziert können, dass der Kampf gegen den Zionismus ein tiefer moralischer Fehler ist   und ich habe Individuen angetroffen, für die das zu dem Zeitpunkt der Schlüsselfaktor war, die Kirche zu verlassen, in der ich und meine Familie Mitglieder waren.
Lassen sie die Tatsache außer Acht, dass trotz einiger offensichtlicher theologischer Unterschiede Christen und Juden eine gemeinsame Geschichte und geistige  Übereinstimmung teilen, von der hebräischen Bibel her bis hin zu den Helden des Glaubens wie Abraham, Josef, Joshua und Moses.

Und viele Christen glauben, aus theologischen Gründen (Gottes Bündnisbeziehung zu Israel), dass sie nicht gleichgültig gegenüber dem Schicksal Israels sein können. Aber wie ich bereits erwähnte, umfasst das alles. Bei der Beurteilung Israels und seiner Feinde wollen wir den Standard der Gerechtigkeit anwenden, der zu den liberalen Christen gehört, die überaus kritisch zum jüdischen Staat sind, auf den sich oft  berufen wird.

Einerseits macht schon ein flüchtiges Verständnis der Geschichte der letzten 65plus Jahre deutlich, dass die Hindernisse für den Frieden nicht an Israel lagen, sondern an seinen Feinden. Und wenn man zu dem anhaltenden Konflikt mit den Palästinensern kommt, seien es sie, nicht die Israelis, die dafür verantwortlich sind. (Für diejenigen, die die sogenannte  “israelische Besetzung” für die palästinensischen Feindschaften verantwortlich machen, werde ich darauf hinweisen, wie schon früher, dass die PLO, die sich für die Zerstörung Israels einsetzte, im Jahr 1964 gegründet wurde, drei Jahre bevor Israel das Westjordanland und Gaza kontrollierte. Außerdem sind die Kriege von 1948 und 1967 gegen Israel geschehen, bevor die “besetzten Gebiete“ und Ansiedlungen jemals ein Problem geworden sind. Und in Gaza im Jahr 2005 hat Israel getan, was keine andere Nation, einschließlich keiner arabischen Nation, jemals vorher getan hat: die Palästinenser mit der Möglichkeit der Selbstverwaltung unterstützt. Als Antwort darauf wurde Israel durch tausende Raketen und Mörserangriffe bombardiert und sogar in einen Krieg mit der Hamas hineingezogen.

Die palästinensischen Leute leiden  aber die Gründe, warum sie das ertragen, sind im Wesentlichen keine Schöpfung Israels, sondern liegen an der erfolglosen palästinensischen Führung, die von Anfang an bis zuletzt als erschütternde Korruption, Brutalität, Unterdrückung und Antisemitismus charakterisiert worden ist. Seit der Schaffung Israels in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts ist kein einziger palästinensischer Führer bereit oder fähig gewesen, eine Kultur zu verändern, die Hass auf Juden schürt und die Ausrottung Israels verteidigt. Bis sich das ändert, gibt es keine Möglichkeit für den Frieden oder die Gerechtigkeit. Die Palästinenser müssen tun, was sie sich bis jetzt geweigert haben, zu tun: machen sie ihren eigenen inneren Frieden mit der Existenz eines jüdischen Staates. Dass sie das nicht getan haben, trotz der schrecklichen menschlichen Kosten für sie, sagt uns eine ganze Menge.

Darüber hinaus ist es eine Täuschung für Christen, zu glauben, dass das Leben im Nahen Osten besser sein würde, wenn die Feinde Israels sich durchsetzen würden. Die Bewegung, die Christen auf den Tod verfolgt, ist nicht der Zionismus; es ist der Islamismus. Der Historiker Philip Jenkins schrieb in  Christianity Today  im letzten Monat „Für Christen im Nahen Osten ist 2014 eine Katastrophe gewesen.“ Diese Katastrophe ist nicht durch Israel verursacht worden, wo Israels christliche Bürger den vollen Segens der Freiheit und Demokratie genießen.

Stellen sie sich eine einfache Frage: Wenn sie Christ wären, würden sie lieber in Jerusalem oder in Teheran, Mosul, Damaskus oder Riad leben? Möchten sie lieber unter der Regierung von Benjamin Netanjahu oder der Regierung von Abu Bakr al-Baghdadi leben? Möchten sie lieber mit einem typischen jüdischen Ladenbesitzer fotografiert werden  oder mit einem typisch britischen Staatsangehörigen, der sich ISIS angeschlossen hat? Die Idee, dass Christen im Nahen Osten aufblühen würden, wenn Israel schwach wäre und wenn die tödlichen Drohungen nach Israel stärker seien, ist ziemlich absurd. Aber darüber hinaus ist Israel die Unterstützung, die Bewunderung und sogar die Zuneigung von Christen wert, wegen des Urbildes von Nation, die Israel ist:
demokratisch, pluralistisch, selbstkritisch, respektvoll zu den Menschenrechten, Minderheitenrechten und zu anderen Religionen, eine Festung gegen den militanten Islam, hundemüde wegen Krieg und bereit, außergewöhnliche Opfer für den Frieden zu machen, unvergleichlich mit jeder anderen Nation auf Erden. Gesegnet sind die Friedensstifter, sagte ein berühmter Jude vor etlichen Jahren, weil sie die Kinder Gottes genannt werden sollen.

Israel ist unvollständig, wie alle Nationen in dieser gefallenen Welt. Aber es reiht sich unter den eindrucksvollsten und ehrwürdigsten Nationen auf, die diese gefallene Welt jemals erzeugt hat. Christen, die sich über ihre Glaubensgeschwister im Nahen Osten sorgen, die sich über die Gerechtigkeit sorgen und die Ungerechtigkeit hassen, müssen Glauben mit dem jüdischen Staat behalten. Damit Schluss zu machen, würde heißen, mit ihrer Geschichte und mit einigen der Schlüsselmoralengagements des Christentums Schluss zu machen. Und es lohnt sich, sich dessen zu entsinnen, wie es Christen auf der ganzen Welt während der letzten Tage gemacht habe, und wieder ihre Aufmerksamkeit auf das Heilige Land gerichtet haben. ( Ende des Artikels)

Der Herr segne dich, während du Israel segnest, indem du für die Verteidigung ihres Rechtes einstehst, in dem Land zu leben, dass der Gott Israels dem Jüdischen Volk gegeben hat. Lasst uns beten, dass Israel zu seinem Gott umkehren möge. Schweige nicht, sondern lehre dies deine christlichen Geschwister, deinen Pastor und jeden, mit dem du darüber sprechen kannst. Lasst uns auch für den Durchbruch bei den Moslems beten, und bitte denkt daran, für alle Soldaten in der IDF zu beten – sie verteidigen und kämpfen für das Königreich Gottes.

Schabbat Schalom  David & Josie
THIS WEEKS NEWS REPORTS

1. Israel Security Arrests 7 Israel Arabs Establishing IS Cell      Times of Israel News   Jan 18th

Israeli security forces arrested seven Arab citizens of Israel who had sworn allegiance to the Islamic State, were actively planning to join the Salafist jihadi group in Syria and were plotting to carry out attacks in Israel, including against the Arab Druze minority, the Shin Bet said Sunday.  The men, all from the Galilee region of Israel, were indicted on Sunday on several counts, including membership in an illegal organization, IS, which was declared illegal in September. The police and Shin Bet conducted the arrests and subsequent interrogations during November and December.  The discovery of the cell and the foiling of a plot to acquire weapons and shoot Druze citizens of Israel, who are considered infidels by the adherents of Salafist Sunni Islam, “points to a dangerous escalation among Israeli Arabs,” the Shin Bet said.

The central member of the Galilee cell was identified as Adnan Ala a-Din, a 40-year-old lawyer from Nazareth, who, the Shin Bet charged, presented himself to the other members of the group as a “senior and official IS officer in Palestine.”   A-Din allegedly preached the gospel of Islamist ideology to the other members of the group, advocated strongly in favor of terror attacks against Israeli civilians, and had the members slaughter sheep in order to steel themselves and “prepare their souls” for the rigors of jihad. An Israeli Arab medical doctor, , Musa Abu Kush, who had recently graduated from the Jordan University of Science and Technology’s Faculty of  Medicine, was arrested before departing to Syria to fight with the Islamic State.  Another alleged central figure was Karim Abu Salah, 22, of Sakhnin, who was arrested in July 2014 at Ben Gurion International Airport on his way to Syria. From prison, the Shin Bet alleged, Abu Salah sought to organize strikes against Israeli military targets and against Druze citizens of Israel. The group would convene regularly for religious lessons, studying under an unnamed religious leader in the north of Israel, and maintaining contacts with Islamic State fighters in Syria   Please pray that any other potential IS cells will be exposed and arrested

2.  Increase Security at Jewish Locations in Many Parts of Europe    Times of Israel   Jan 17th

Belgian paratroopers fanned out Saturday to guard possible terror targets across the country, including some buildings within the Jewish quarter of the port city of Antwerp, amid heightened security threat.  It was the first time in 30 years that authorities used troops to reinforce police in Belgium’s cities, and came a day after anti-terror raids netted dozens of suspects across Western Europe. Belgium has increased its terror warning to 3, the second-highest, following the anti-terror raids of Thursday which left two suspects dead amid fears they had been planning imminent attacks on police and their offices.  French, German, Belgian and Irish police had at least 30 suspects behind bars on Friday and in Brussels, authorities said a dozen searches led to the seizure of four Kalashnikov assault rifles, hand guns and explosives. Several police uniforms were also found, which Belgian authorities said suggested the plotters had intended to masquerade as police officers.  The seizures followed an anti-terrorism sweep on Thursday in and around Brussels and the eastern industrial city of Verviers in which two suspects were killed in a firefight and a third wounded. Authorities said the follow-up operation netted several returnees from Islamic holy war in Syria.

Belgian Justice Minister Koen Geens told VTM network Saturday that “we hope the worst has been avoided but we need to prepare for the most difficult to come.”
Some 150 paratroopers were watching synagogues in Antwerp, the Jewish Museum in Brussels and other selected building across the nations. The figure could be double in the coming days until the situation will be reviewed next week.  Britain’s police chiefs, meanwhile, increased patrols at Jewish sites and were studying ways to increase protection of police officers and the Jewish community after the terrorist attacks in Paris.  Chief counter-terror officer Mark Rowley said the attack on a kosher supermarket in Paris and anti-Semitic rhetoric from extremists has led to “heightened concern” for the Jewish population in Britain. He said police are meeting with Jewish community leaders to discuss security plans, and are adding extra patrols. Rowley also said the “deliberate targeting” of police in recent terrorist attacks has raised fears about the safety of serving officers. A recent plot to attack police in London was scuttled, and police have been singled out for attacks in other countries.  Please pray that this dramatic increase in the threat level to Jewish people will inspire them to leave the nations and return to their ancinet homeland – Israel

3.  IDF On High Alert on Northern Border After Attacking Targets in Syria   ICEJ News   Jan 19th

IDF forces in the north of Israel were on maximum alert Monday as reports emerged that an airstrike in Syrian territory on Sunday targeting high-level members of the Lebanese Shi’ite terror militia Hezbollah, which foreign sources say was carried out by Israel, also killed an Iranian Revolutionary Guards Corps (IRGC) General and some of his senior aides. Hezbollah immediately vowed to avenge the attack in which several of its senior operatives, including Jihad Mughniyeh, the son of slain terrorist mastermind Imad Mughniyeh, were confirmed as killed. A Twitter account affiliated with the clerical regime in Teheran also reported that IRGC General Mohamed Allahdadi was „martyred“ by the strike.

„The Israeli strike killed six Iranian soldiers, including commanders, as well as the six members of Hezbollah. They were all in a convoy of three cars,“ a source in Hezbollah told AFP. Meanwhile, the Lebanese Army and UN peacekeepers scrambled on Monday to increase their deployments along the border between Lebanon and Israel in an effort to pre-empt clashes between Hezbollah forces and the IDF. Elsewhere, an aircraft carrying at least 35 soldiers loyal to the regime of Syrian President Bashar Assad crashed with no survivors overnight in the province of Idlib. There were conflicting reports as to whether the aircraft crashed due to bad weather or was shot down by anti-Assad forces.   Please pray that peace will hold on the borders with Lebanon & Syria

4.  Israeli & US Leaders Slam ICC Decision to Investigate Israel    Times of Israel News  Jan 17th

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oreign Minister Avigdor Liberman and PM Benjamin Netanyahu panned the decision by International Criminal Court’s prosecutor on Friday to open a probe into alleged war crimes committed against Palestinians, including during last summer’s conflict with Hamas, with Liberman calling to dismantle the court. Liberman charged it was a “scandalous decision whose only goal is to try and harm Israel’s right to defend itself against terror.”   He said the decision was “solely motivated by political anti-Israel considerations,” and that Israel would not tolerate it, adding that he would recommend against cooperating with the probe.  “Israel will act in the international sphere to bring about the dismantling of this court which represents hypocrisy and gives impetus to terror,” Liberman continued in a statement released to the press.  PM Netanyahu also blasted the decision, accusing the ICC of being “part of the problem.”   “It’s scandalous that mere days after terrorists massacred Jews in France, the ICC prosecutor opens a probe against the Jewish state. And this is because we defend our citizens from Hamas, a terror group that signed a unity pact with the Palestinian Authority and war criminals who fired thousands of rockets at Israeli citizens,” charged the prime minister. “Unfortunately, this makes the court part of the problem and not part of the solution,” he continued.   PA  Foreign Minister Riyad al-Malki welcomed the move.

The United States on Friday condemned as a “tragic irony” the International Criminal Court’s decision to open a preliminary probe into possible war crimes committed by Israeli forces against Palestinians.   “We strongly disagree with the ICC prosecutor’s action today,” State Department spokesman Jeff Rathke said in a statement. “It is a tragic irony that Israel, which has withstood thousands of terrorist rockets fired at its civilians and its neighborhoods, is now being scrutinized by the ICC.”  “As we have said repeatedly, we do not believe that Palestine is a state and therefore we do not believe that it is eligible to join the ICC,” said the statement.  “The place to resolve the differences between the parties is through direct negotiations, not unilateral actions by either side.”  Please pray that the LORD will speak to the ICC and deal with them as He sees fit

5.  22 Year Old Arab Stabs 17 Passengers on Tel Aviv  Bus   Israel Today  News    Israel  Today News   Jan  21st

Average Palestinians and those in positions of power again demonstrated their commitment to and desire for peace with Israel by praising and celebrating a brutal terrorist attack in Tel Aviv on Wednesday morning, when a 22-year-old Arab man boarded a public bus and stabbed 17 Jews. The cartoon to the left was published just hours after the attack, and was enthusiastically shared by Palestinians on social media and displayed by local Arab news agencies. The character in the cartoon celebrates the stabbing of 10 “Zionists” (the original casualty figure provided by police) next to a sign that reads “Occupied Tel Aviv.”

Hamas official Izzat al-Rishq took to Twitter to hail the attack as “heroic and daring.” Another Hamas leader, Husam Badran wrote on Facebook that the group “praises this extraordinary act and calls for more devotion, as well as individual and collective resistance.”  It should be noted that Hamas is the ruling authority in Gaza, and is still being courted by “moderate” Palestinian leader Mahmoud Abbas in order to form a unity government.  Speaking of Abbas, who by mid-morning had failed to condemn the Tel Aviv attack, Israeli Foreign Minister Avigdor Lieberman said that he and his regime in Ramallah were as much to blame for the bloodshed as anyone.   Please contine to pray for angelic protection over the citiens of Israel

6.  IDF Mobilising On the Northern Border   ICEJ News  Jan 22nd

Mohammed Deif, the military commander of the Islamist terror militia Hamas, which rules the Gaza Strip, sent a letter on Wednesday to Sheik Hassan Nasrallah, leader of the Lebanese Shi’ite terror militia Hezbollah, declaring that the two groups should join forces against Israel. „All of the forces of resistance must band together and unite against the Zionist enemy and its accomplices,“ Deif reportedly wrote. Meanwhile, the IDF was monitoring what it described as „suspicious activity“ along the border with Lebanon Wednesday evening, even as the US State Department instructed all of its employees to avoid the border region unless on urgent, official business and with permission from the appropriate agencies   Please pray that the border will remain quiet and the IDF will be alert

7.  PM Netanyahu to Address US Congress Before Israeli Elections      ICEJ News  Jan 22nd

An invitation by the Speaker of the US House of Representatives John Boehner to Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu to address a joint session of Congress on the subject of Iran has caused another flare-up in diplomatic tensions between Netanyahu and the Administration of US President Barak Obama. A statement by the White House that Netanyahu was acting outside the normal diplomatic protocols by accepting the invitation without consulting them was at least temporarily allayed on Wednesday when Secretary of State John Kerry publically said Netanyahu was welcome to address Americans at „any time.“ Netanyahu’s address to Congress is scheduled for 11 February. Meanwhile, Bloomberg News is reporting that there is disagreement between Netanyahu and Israel’s intelligence agencies over the best way to proceed with regards to Iran’s renegade nuclear program.

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