Davids Kommentar: Zurück zu den biblischen Grundlagen Teil 6 Was ist „die Kirche“ ?

Matthäus 16:18  Aber auch ich sage dir: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Gemeinde bauen, und des Hades Pforten werden sie nicht überwältigen.

Das Erste, was wir realisieren sollten, ist, dass das Wort ‚Kirche‘ nicht der Originalwortlaut der Bibel ist. Das griechische Wort, das wir im Deutschen mit ‚Kirche‘ übersetzen ist ‚Ekklesia‘. Das bedeutet soviel wie die Herausgerufenen oder die ‚Gesondert Stehenden‘ bedeutet. Hunderte von Jahren hat die deutsch sprechende Welt das gleiche Wort  Kirche benutzt, um beides zu beschreiben, die Menschen sowie die Gebäude, wo sich die Menschen treffen. In den meisten anderen und auf Latein basierenden Sprachen ist das Wort für die Gebäude ein anderes als das  Wort, das die Menschen beschreibt.  Ein noch ernsthafteres Thema besteht seit fast 2000 Jahren, dass es eine Trennung zwischen den Wörtern ‚Kirche‘ und Israel gegeben hat. Allerdings  sind in der Bibel, die ein vollkommener Ausdruck von Gottes Perspektive ist, Israel und Kirche das Gleiche. Bitte lesen sie selbst, warum ich das sage…………..

Wenn wir an die Anfänge des Glaubens an den Messias Jesus von Nazareth denken, haben die Meisten die ersten 100 Jahre geglaubt, dass Er der Messias für die jüdische Leute war, die in Jerusalem oder in andren Teilen Israels lebten. Sie hörten nicht auf, Israelis zu sein und es hörte auch nicht auf, Jüdisch zu sein. In jenen Tagen. In jenen Tagen wurden sie manchmal als Der Weg bezeichnet, und weil sie sich von denen trennten, die nicht an Yeshua glaubten, wurden sie auch die Herausgerufenen oder griechisch die Ekklesia bezeichnet. Das waren die ursprünglichen Nachfolger von Jesus. Daher ist die eigentliche Grundlage dessen, was wir heutzutage im deutschen mit Kirche bezeichnen, eine große Zahl von jüdischen Menschen gewesen, die in Israel lebten, und es waren solche, die durch das Leben, den Tod und die Auferstehung Jesu lebten, und die andererseits sich zu dem Glauben bekannten, dass Er der Messias war. Dann folgten die Apostel und Jünger dem letzten Befehl, der ihnen von Jesus in Matthäus 28 erteilt wurde, und sie gingen hinaus, um in allen Nationen Jünger zu machen, indem sie sie zum Glauben an Israel und an das jüdische Volk brachten.

Was ich im oberen Absatz geschrieben habe, wird im Römerbrief Kapitel 11 und im Epheserbrief Kapitel 2 bestätigt
Römer 11:17 Wenn aber einige der Zweige herausgebrochen worden sind und du, der du ein wilder Ölbaum warst, unter sie eingepfropft und der Wurzel und der Fettigkeit des Ölbaumes mit teilhaftig geworden bist,
Epheser2:19  So seid ihr nun nicht mehr Fremde und Nichtbürger, sondern ihr seid Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen
.

Aus diesen Versen geht klar hervor, dass immer, wenn jemand in die Bündnisgemeinschaft mit dem Gott Israels durch das Blut seines Sohnes Jesus eintritt, diese Person ein vollwertiger Teil Israels wird. Ich weiß, dass das radikal klingt, aber ich glaube, dass für jeden bibeltreuen Christen die Zukunft und das Schicksal für immer mit Israel und dem jüdischen Volk zusammen geschlossen ist.

Einer der gefährlichsten Irrtümer in der Kirche ist die Ersatztheologie. Sie lehrt, dass Gott seine Beziehung mit dem jüdischen Volk beendet hat und die Kirche sei jetzt Israel. Das ist NICHT das, was die Bibel  aussagt. Die letzten 1900 Jahre und bis heute sind die Kirchen voller Leute, die sich selbst Christen nennen, die aber die Jüdischen Menschen hassen und dazu die Lehren der Ersatztheologie benutzen, um ihre arrogante Haltung gegenüber Juden zu rechtfertigen. Paulus gibt dazu eine ernste Warnung ab

Romer 11:18,21   so rühme dich nicht gegen die Zweige :  Denn wenn Gott die natürlichen Zweige nicht geschont hat, wird er auch dich nicht schonen.
Ich bin mit einer neuen Theologie hier angekommen… sie wird Ausdehnungs-Theologie genannt, wörtlich aus dem Englischen übersetzt ‚Expansionstheologie‘.  In den Zeiten des Alten Bundes bestand Israel aus den physischen Abkömmlingen der 12 Stämme Israels, aber an dem Tag, an dem Jesus am Kreuz starb, und sein Blut den Neuen Bund versiegelte,  wurde Israel auf jeden Stamm und jede Zunge auf Erden ausgedehnt. Alle sind dazu eingeladen, doch es gibt da nur eine Tür und Ihr Name ist Yeshua.

Wie wir es von den Ereignissen erkennen können, die im Mittleren Osten und um uns  stattfinden, ist die Zeit des zweiten Kommens des Messias sehr nahe gekommen. Wir müssen die  um uns herum warnen, sowohl die Gläubigen als auch die Ungläubigen.  Viele freuen sich, in der Kirche zu sein, aber der einzige Weg, das ewige Heil sicher zu stellen, ist der, in den Olivenbaum (Israel) eingepfropft zu sein. Und der einzige Weg für Juden und Heiden( Nichtjuden), eingepfropft zu sein, ist der, das Blutopfer des Lammes Gottes anzunehmen.

Der Herr segne dich, während du Israel segnest, indem du für die Verteidigung ihres Rechtes einstehst, in dem Land zu leben, dass der Gott Israels dem Jüdischen Volk gegeben hat. Lasst uns beten, dass Israel zu seinem Gott umkehren möge. Schweige nicht, sondern lehre dies deine christlichen Geschwister, deinen Pastor und jeden, mit dem du darüber sprechen kannst. Lasst uns auch für den Durchbruch bei den Moslems beten, und bitte denkt daran, für alle Soldaten in der IDF zu beten – sie verteidigen und kämpfen für das Königreich Gottes.

Schabbat Schalom  David & Josie

THIS WEEK’S NEWS SELECTION

1.  Hamas: Well Use Unity Accord To Move Terrorism To West Bank     Gatestone Institute   May 23rd
      The international community does not seem to be listening to what Hamas is saying. Hamas is telling everyone not to believe Abbas when he says that the Palestinian Unity Government will renounce violence and recognise Israel’s right to exist.   „The reconciliation will actually consolidate the resistance … from one intifada to another until the liberation of Palestine.“ ­ Khaled Mashaal, – Hamas political bureau.       „Who is this crazy guy who would be able to go to the resistance groups and ask them to hand over their weapons?“ ­ Mahmoud Zahhar, senior representative of Hamas.  Abbas is especially interested in winning the backing of the U.S. and EU for the deal with the Islamist movement because his Palestinian Authority is almost entirely dependent on American and European financial aid.   Abbas’s main argument is that the „reconciliation“ deal with Hamas, signed last month in the Gaza Strip, would not affect the peace process with Israel.  Abbas was quoted as saying that there is „no contradiction“ between the unity deal and the peace talks with Israel and that he remains committed to a „just peace on the basis of a two-state solution in accordance with international legitimacy.“
Earlier, Abbas, in the context of his efforts to calm the U.S. Administration and EU governments over the unity accord, declared that the new Palestinian government would recognise Israel and reject violence.   His remarks, however, have been strongly denied by Hamas leaders, who say their movement intends to pursue „jihad“ against Israel.  Musa Abu Marzouk,deputy chairman of Hamas’s political bureau, announced that his movement would never recognise Israel. „This is a red line that cannot be crossed,“ he said.  In other words, Hamas is telling everyone not to believe Abbas when he says that the Palestinian unity government will renounce violence and recognise Israel’s right to exist.  But who is listening?   Please pray for Divine & Angelic protection from terrorism over Jews in Israel and anywhere else in the world

2.  What the Pope Said and Didnt Say   Israel Today News  May 26th
     In accordance with diplomatic protocol, upon arrival to Israel on Sunday, Pope Francis gave a short speech, as did his hosts, President Shimon Peres and Prime Minister Benjamin Netanyahu.  There was genuine warmth and friendship, but their concise speeches also revealed the ongoing profound differences between Israel and the Vatican.  PM
Netanyahu opened up with the words: „Welcome to our land, the Land of Israel, the Holy Land.“  Pope Francis opened up with: „Thank you most heartily for your welcome to the State of Israel.“    Netanyahu’s speech continued: „I welcome the good relations between the Holy See and the Jewish people and Jewish state.“  The Pope’s next line went: „I greet all the people of Israel with prayerful good wishes.“   The Pope announced that „in the footsteps of my predecessors, I have come as a pilgrim to the Holy Land, rich in history and home to the principal events in the origin and growth of the three great monotheistic religions, Judaism, Christianity, and Islam.“   Netanyahu said of the land in question: „We regained our independence in our ancestral homeland, to be a free people in our land, the land of Zion and Jerusalem.“   The Pope also informed his hosts that „during my pilgrimage to the Holy Land I will visit some of the most significant places in Jerusalem, a city of universal importance.“   Regarding Jerusalem, Netanyahu told his guest that „you are leaving here for Jerusalem, our eternal capital, the heart of our faith. In Jerusalem and around our country, the prophets‘ vision of our people’s renaissance is being fulfilled.“
    Those who listened carefully to the Pope couldn’t miss the point that his holiness didn’t once refer to Israel as a Jewish state; and by continuously calling Israel „the Holy Land“ he reinforced the Vatican’s traditional position that refuses to recognize Israel as a Jewish state.   This is even more disturbing in light of the Pope’s speech in Bethlehem earlier in the day, in which he framed his presence not as a pilgrimage to the Holy Land, but as an official visit to „the State of Palestine.“    To highlight this difference once again, Netanyahu put the „Land of Israel“ first, and then „the Holy Land.“ The Pope chose to emphasize that the Holy Land is the birthplace of Judaism, Christianity and Islam. In doing so he erred on two accounts: As of yet there is not a Palestinian state, and Islam did not originate in the Holy Land.
Though the Vatican would like to claim the Holy Land for itself, the truth is that the only place in the Bible where the Land of Israel is referred to as the „holy land“ is found in Zechariah 2, where God fulfills His promise to the people of Israel, through which all those faithful to God will be blessed as well.  In other words, if there is to be peace, Israel as a Jewish state must exist. Though no one should doubt the Pope’s genuine desire for peace, it looks as if he to fails to realize that it will not come by insistently labeling this country as „the Holy Land.“ Peace will come when the people of the world, including the Jewish people, will submit themselves to the God of Israel, who is never once biblically referred to as the God of the Holy Land.  Please pray that the status of Jerusalem & the Holy site remains unchanged  (except for the Temple Mount)

3. Two Israeli Jews Among Victims of Brussels Terror Attack    ICEJ News   May 26th
   
Two Israelis among victims of mass shooting in Belgium Israelis were shocked on Sunday to learn that two of their fellow citizens, Emanuel and Mira Riva of Tel Aviv, were among four people killed in a shooting rampage at a Jewish community center in Brussels, Belgium the day before. Belgian police have released video footage from a surveillance camera showing the gunman in hopes of identifying him. Jewish community leaders in Belgium vowed not to be intimidated by the shooting, even as polls show increasing numbers of European Jews are seriously considering emigrating. Meanwhile, shortly after the shooting in Brussels, there was an attack on two Jewish youths as they left their synagogue Saturday evening in Creteil near Paris. Lets pray that the increasing danger to Jews all over the world will inspire millions to return to Israel  before it is too late

4.  Paris – 2 Jewish Men Stabbed in Synogogue Attack    Israel National News   May 25th
    
Two Jewish men were attacked outside Paris Saturday night, the French Interior Ministry announced Sunday, as they were leaving a Creteil synagogue. According to the Ministry, the incident occurred around 8:30 at night. The two brothers, aged 21 and 18, both wearing kippot, were severely beaten with brass knuckles by two unknown men, who then fled, one on foot and the second on a bicycle. Both victims were hospitalized with severe injuries, but are expected to recover. Police throughout France were ordered to increase security at Jewish houses of worship and other Jewish establishments. The Ministry condemned the attack with „utmost severity.“ The men were attacked just hours after a gunman entered Brussels‘ Jewish Museum Saturday and began shooting, killing four people – including two Israelis. Please pray for the quick recovery of these two young men. Continue to pray for increasing Aliyah by the French Jewish community that is suffering spiraling antisemitic violence and abuse.

5.  Israel – Turkey Relations Back in Crisis Mode     ICEJ News  May 27th
Hopes for restored diplomatic relations between Israel and Turkey suffered a blow on Monday when a court in Istanbul issued arrest warrants for four former IDF commanders, including former chief of General Staff Lt.-Gen. (res.) Gabi Ashkenazi, former Navy chief V.-Adm. (res.) Eliezer Marom, ex-Military Intelligence chief Maj.-Gen. (res.) Amos Yadlin, and former Air Force intel chief Avishai Levi. The warrants are in connection with the May 2010 Mavi Marmara flotilla incident during which a flotilla of civilian ships which had the support of many high-ranking Turkish officials, attempted to run the blockde of the Gaza Strip and were intercepted by Israeli commandos. The arrest warrants were forwarded to Interpol with a request for assistance in apprehending the Israeli officers. Turkey’s Foreign Ministry issued a statement saying „the judiciary process is ongoing“ and „the ruling is being examined by law experts.“   Yadlin reacted by sending a text message to Reuters saying „I won’t be visiting Turkey, just like I won’t be visiting Syria, Iran or North Korea,“ he said. Elsewhere, an unnamed Israeli official told AFP that the court decision is a „ridiculous provocation“ adding „if this is the message that the Turks want to send to Israel, it was perfectly well understood.“

6.  Muslim Violence Mars Jerusalem Day    Israel Today News    May 28th
Muslim Arabs marked Jerusalem Day on Wednesday by violently attacking Jews throughout the capital’s Old City.  The violence began atop the Temple Mount, where a mob of Arab youth heckled Jewish visitors and hurled stones at Israeli police, injuring one officer.  As more security forces entered the compound, the perpetrators barricaded themselves inside the Al Aqsa Mosque, from where they continued to hurl stones and firecrackers.  Police quickly closed to the holy site to all Jews and Christians for fear of further Muslim violence.   Nearby, another gang of Arab youth attacked Jewish high school students who were visiting from the Golan Heights to celebrate Jerusalem Day. As the group of students passed through the Old City, they were suddenly attacked with stones and tear gas. No serious injuries were reported.  Despite the grave nature of the attacks, a group of rabbis who managed to visit the Temple Mount before it was closed said they were actually heartened by the violence, which demonstrates that Islam fears what the future might hold.  “We believe that the rebuilding of the Temple will be a miracle, and that if we stand up for our rights, G-d will deliver a miracle to us,” said Rabbi Chaim Richman of the Temple Institute “Seeing the opposition makes us laugh, because it is clear that they are afraid that the Jewish people are returning to the Temple Mount.”  Meanwhile, Prime Minister Benjamin Netanyahu delivered a number of Jerusalem Day speeches insisting that Israel would never again allow the city to be divided.  “Jerusalem is Israel’s eternity, it is our heart, and we are guarding our heart – the heart of the nation. We will never divide our heart,” Netanyahu said during a traditional Jerusalem Day visit to the Mercaz Harav Yeshiva, a bastion of religious Zionism.   This Jerusalem Day marks the 47th anniversary of the reunification of the city in the 1967 Six Day War. For the 19 years prior, the city was divided, and the eastern half illegally occupied by neighboring Jordan.   Please pray that Jerusalem remains forever the undivided capital city of Israel.

7.  PM Netanyahu Endorses Reuven Riblin as Next President
Israel’s upcoming election for the largely-ceremonial post of President received a major shakeup on Wednesday when Prime Minister Benjamin Netanyahu endorsed his long-time political rival MK Reuven Rivlin. „We have been through a lot together in our lifetimes,“ Netanyahu told Rivlin during their phone conversation, according to the prime minister’s spokesman. „Some days were good, and some not so good, but I hope we will know better days.“ It was unclear what impact the effect the endorsement might have on the election scheduled for 10 June.  Please pray that the LORD’s choice will be elected as the next president of Israel

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