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FAT – Israeltour Mai 19

Hier eine kleine Zusammenfassung der letzten Tour nach Israel. Wir haben den klaren Auftrag vom Herrn: „Bring mein Volk nach Israel“… und das tun wir mit Freude. Ralf der guide dieser Reise unter dem Motto F wie Faith A wie Adventure und T wie Truth bereist das heilige Land schon seit vielen Jahren. Er ist ein leidenschaftlicher Christ, der viel Mühe aufbringt um diese Touren zu planen. Er sucht den Herrn im Gebet, damit er genau hören kann, was SEIN Wille für diese heilige Zeit ist und somit jeder Mitreisende das vom Herrn empfängt was er auch soll. Der Heilige Geist ist dabei sein bester Freund und das spürt man auch.

Israelreise 2019

Israel ist immer wieder auf’s Neue eine Reise wert.
Das Land an sich, wunderschön, die Menschen frei, fröhlich und freundlich.
Natürlich auch oder vor allem die biblischen Hintergründe, darum mache ich die biblischen Studien-Israelreisen.

F A T ist das Motto der Reisen.
Es steht für :
F = Faith – Glaube
A = Adventure – Abenteuer
T = Truth – Wahrheit

Wir wohnen im 4*Hotel, haben ein oder zwei Autos, je nach Gruppenstärke ,für den gesamten Aufenthalt in Israel..
Mir ist es wichtig, daß wir im alten Testament beginnen und dann uns zum und ins neue Testament bewegen.

Wir starteten mit der Gideonquelle, weiter am nächsten Tag nach Haifa. Bei den Samson Riders MC (weltlicher Motorradclub) Tel Aviv  kurze Kaffeepause dann zum Berg Carmel, um über / von Elia zu hören. Anschließend Stopp am See Genezareth auf den Spuren Jesu gewesen und 2 Gruppenmitglieder verheiratet.

Das Mega-Highlight unsere Reise : HaKarkom, für mich der Moseberg (Horeb) in der Wüste gelegen, im Süden nahe der ägyptischen Grenze im militärischem Sperrgebiet Israels.
Hammer mäßig toll !

Nun ist Jerusalem dran.
Morgens hatten wir ein date mit Aviel Schneider, Chef der NAI, super Vortrag.
Dann haben wir uns in der Jerusalemer Altstadt aufgehalten im Abendmahlsaal, hatten dort auch Abendmahl gefeiert.
Westmauer – klar.
Gartengrab, Golgatha und Kaffeepause im österreichischem Hospiz, arabischem Viertel mit seinen Märkten, dem Goldenen Tor und und….
Das tote Meer, wow, heiß die Temperatur, erfrischend das Wasser.
Den Ölberg will ich Euch nicht vorenthalten, bei Dämmerung, Mann, das musste erlebt haben.

An allen Stationen, die wir gemacht haben hat uns Gott gedient : als Vater; Jesus als König und Gott Heiliger Geist.

Wir sind anders heim gekommen, als wir hin gekommen sind nach Israel und dann nach Hause.
Ja, ich sage Euch, es lohnt sich immer wieder !

Euer Ralf

Möchtest Du selbst mal nach Israel, dann kontaktiere uns unter Ralf@lion-of-judah.eu oder Sabine@lion-of-judah.eu. Gerne geben wir Dir Auskunft, was geplant ist.

Liontours Israel

shalom von Israel…

hier eine kurze Zusammenfassung – Reisebericht – unserer

Israelreise vom 07. bis 14.10.18.

zuerst der Ablauf… dann die geistigen Eindrücke etc.

Unsere Gruppe bestand wie auch schon 2016 aus meinem Mann Bernd, Diana, Reto und Matthias aus Winterthur, Schweiz und mir. Bernd, Diana und ich sind mit Ryanair von Badenairpark bei Karlsruhe direkt nach Tel Aviv, Ben Gurion Airport, geflogen. Der Flug war günstig und der Service gut. Jedoch haben wir verpasst uns nochmals vorher die Bordkarten ausdrucken zu lassen. Das ist bei dieser Fluglinie erforderlich ansonsten kostet es extra. Für alle die zukünftig vorhaben mit Ryanair zu fliegen, dieser Tipp. Grundsätzlich haben wir den Flug und Service an Bord für gut empfunden und können diesen Flug empfehlen.

Unsere Unterkunft war wie schon öfters das Hotel Gilgal in Tel Aviv, nahe am Strand und unter der Leitung von messianischen Juden. Ein gutes Hotel der Mittelklasse, friedliche Atmosphäre, gutes Frühstück, schöne Dachterasse mit Ausblick auf Mittelmeer und skyline. Wir haben uns als Gruppe jeden Abend dort getroffen und gaaanz viel gebetet und gute Kontakte geknüpft. Paul und seine beiden Töchter Lisa und Anna sind uns sehr ans Herz gewachsen. Wir freuen uns schon heute, sie bald wieder in Deutschland zu treffen. Der erste Tag war Ausruhen und mit einem 2 stündigen Spaziergang nach Jaffa am schönen Strand entlang ausgefüllt. Abends haben wir uns ein gutes Restaurant am Strand gegönnt. Man muss allerdings mit ca. 25 Euro pro Person rechnen. Grundsätzlich sind Restaurants in Israel in dieser Preisklasse angesiedelt. Billiger geht es natürlich mit Falafelbuden und Supermarkt. Wozu wir uns für die restliche Reisezeit entschieden haben.

am 09.10. ging es hinauf nach Jerusalem. Wir waren an einem sehr wichtigen Ort, speziell für uns aus Deutschland… dem Holocaust Gedenkmuseum Yad Vashem.

Für alle sensiblen Seelchen, es geht tief. Mir persönlich hat es förmlich die Sprache verschlagen, ich konnte kaum noch sprechen und habe immer wieder geweint. Aber es war gut und wichtig. Das sollte man wenigstens einmal erlebt haben. Wir waren nach ca. 5 Stunden dann wieder am Ausgang und sind ermüdet aber gut im Hotel angekommen. Eines der vielen Segnungen, die wir auf der Reise erleben durften, wir haben jeden Abend einen Parkplatz direkt vor dem Hotel bekommen. Ein Wunder für Tel Aviver Verkehrsverhältnisse. Mein Mann Bernd, hat uns ca. 1600 km gefahren, dafür gaaaanz lieben Dank.

10.10. sind wir nochmals nach Jerusalem gefahren (ca. 1,5 Stunden) der Strassenverkehr ist etwas crazy, sowohl in Tel Aviv wie auch in Jerusalem, für unsichere Autofahrer ist das nichts. Da kann ich Zug oder Busse empfehlen bzw. in Jerusalem auch Strassenbahn bzw. Taxi. Eine gute Location um im Zentrum zu parken ist die Mamilla Mall. Dort sind die heiligen Stätten gut zu Fuss zu erreichen. Wir waren zuerst an der Kotel, Klagemauer danach im Österreichischem Hospiz zum Cappuccino trinken, dort gibt es österreichische Küche, wie Wiener Schnitzel und Kuchen. Ein wunderschöner Garten mit Tischen lädt zum relaxen ein. Dann ging es durch die Via Dolorosa zum Teich Bethesda wo Jesus den Mann der 38 Jahre gelähmt war, geheilt hat. Diese Stätte hat Öffnungszeiten, also vorher schlau machen. Weil wir noch 30 Minuten warten mussten liefen wir zu Lionsgate – Löwentor und gleich um die Ecke rechts ist das goldene Tor. Gegenüber sieht man das Kidrontal und den Ölberg. Eine wunderschöne Ausssicht. In der Anlage von Bethesda haben wir viel für kranke Menschen gebetet, die wir kennen. Danach sind wir getrennt voneinander unterwegs gewesen. Diana und ich waren am unteren Teil einer Säulenhalle, genau über unserem Kopf war ein steinerner Torbogen. Als wir da so standen und leise beteten, kamen zwei Tauben angeflogen, die sich genau über unseren Köpfen niederliessen. Für Minuten schauten uns die Tauben bewegungslos von oben an und wir sie von unten. Es war sowas von aussergewöhnlich, denn danach haben wir keine mehr in dem gesamten Areal gesehen. Wow… das hat unser Herz sehr berührt und wir haben Gottes Gegenwart und Liebe für uns sehr tief gepürt.

11.10. früh aufstehen und Abfahrt zur Stiftshütte im Timnapark kurz vor Eilat im Süden von Israel. Wir haben uns die Strecke Richtung Mitzpe Ramon ausgesucht und dort den Krater besucht. Es ist eine Reise wert, ein wunderschönes landschaftliches Erlebnis. Dort gibt es auch ein Restaurant und Aussichtsplattform. Nach 6 Stunden Autofahrt kamen wir etwas müde an der Stiftshütte an. Dort findet jede Stunde eine 30 minütige Führung in Englisch statt. Die ganze Stiftshütte ist ein Sinnbild für Jesus Christus. Jedes Detail hat eine besondere Bedeutung. Es lohnt sich ein intensives Bibelstudium darüber zu machen. Aufgrund der langen Anfahrt haben wir eine Übernachtung in Eilat gebucht. Es war ein Appartmenthaus mit mehreren abgeteilten Suiten. Erstklassige Ausstattung mit Pool, Küche, Grillplatz etc. Wir sassen am Abend noch lange beisammen und haben die Erholung in bequemen Gartenmöbeln genossen.

12.10. Auf zum Dolphin Riff in Eilat, das einzige Areal in der Welt wo Delfine sowohl in der Bucht und im freien Schwimmen dürfen. Wir haben ca. 6 unterschiedliche Delfine ganz nah an den Stegen gesehen, sie sind gesprungen, wie man es im Fernsehen immer bestaunt. Leider hatten wir nicht soviel Zeit sonst kann man auch einen Schnorchel oder Tauchgang buchen um mit diesen schönen Tieren zu schwimmen. Kostet allerdings extra. Zurück nach Tel Aviv über das Tote Meer. In Ein Bokek gibt es Möglichkeit kostenlos ins Wasser zu gehen und sich treiben zu lassen. Auf jeden Fall ein weiteres Erlebnis, was man nicht versäumen sollte. Vorher haben wir noch an Lots wife place angehalten. Ihr wisst schon, die Frau von Lot, die zur Salzsäule wurde als sie zurückschaute und dem Engel des Herrn damit ungehorsam war. Die zerstörten Städte Sodom und Gomorra sind gleich dort. Gegen 20.00 Uhr waren wir dann wieder im Hotel.

13.10. See Genezareth – mit Umrundung und verschiedenen Stopps. Diana und ich haben uns für einen Strandtag entschieden, da wir sehr müde waren. Bernd, Reto, Matthias und Paul mit seinen Töchtern haben einen schönen Tag mit Schwimmen im See verbracht.

14.10. Verabschiedung vor dem Hotel. Es sind viele Tränen geflossen, denn die Zeit miteinander war sehr intensiv und liebevoll. Danach Heimflug zum Badenairpark. Wir sind alle wohlbehalten und mega gesegnet und vom Herrn beschenkt angekommen. Hallelujah… mit großer Dankbarkeit geben wir Dir Herr Yeshua die Ehre. Es ist ein Vorrecht das heilige Land zu bereisen.

Geistiges… Diana hatte ca. 2 Wochen vor Abflug einen Unfall… beim Putzen ist sie vom Stuhl gefallen und hat sich Prellungen und Rippenanbruch zugezogen. Das Thema unserer Reise war Heilungstour… noch am Donnerstag vor Abflug wußte sie nicht ob sie mitfliegen kann, wegen der starken Schmerzen und Einschränkungen im Bewegungsapparat. Sie hat überwunden und kam doch mit… am ersten Abend haben wir für Heilung unter Handauflegung gebetet. Der Herr hat ein Wunder getan. Sie war innerhalb weniger Stunden fast schmerzfrei und konnte die Tour voll durchziehen. Unser Herr – unser Heiland und Arzt… er ist treu.

Es kamen noch einige andere Worte, auf die der Geist Gottes versucht hat in unseren Herzen zu wirken… das eine war die Ernsthaftigkeit der Nachfolge Jesu… bekennender Christ zu sein ist etwas ganz anderes als ein Jünger zu sein… ein Jünger – Nachfolger Jesu – ist bereit für die Wahrheit und das Evangelium zu leiden… nicht so wie Jesus am Kreuz von Golgatha, aber den Preis zu bezahlen… das ist sehr persönlich und jeder darf das für sich selbst entscheiden; ein weiteres Wort kam in der Stiftshütte… wieviel Opfer sind wir bereit zu bringen?… unsere Opfer ..Zeit. Beschäftigung ist Selbstbetrug… denn nur im Gebet empfängst Du… Dankbarkeit zeigt sich auf viele Arten… nichts ist selbstverständlich und auch nicht Menschen, die Dir Gutes tun… wieviel Wertschätzung zeigen wir…. durch Worte und Taten… wieviel Liebe haben wir im Geben von Liebe… wenn wir unseren Bruder und Schwester nicht lieben können, können wir auch Jesus und den Vater nicht lieben.. denn wir sehen sie nicht… aber diejenigen die uns auf unserem Lebensweg begegnen sehen wir … manche dürfen wir näher kennenlernen… und können wir dann immer noch lieben, obwohl sie Fehler und Schwächen haben… oder benutzen wir sie nur. Für Dich und mich hat Jesus sein Leben gelassen. Es ist sehr traurig wenn wir das nicht verstehen und auch nicht ein stückweit unser Leben lassen für unsere Geschwister. Da draussen warten Millionen Menschen auf einen liebevollen Vater und Erlöser… wir haben die Kraft und den Himmel in uns um dies weiterzugeben. Ja wir werden Ablehnung, Verfolgung, Hass und ganz viel Lieblosigkeit erleben, ja wir werden nicht kompatibel mit vielen sein… aber war Jesus das? Die gute Nachricht ist, wenn wir versagen und erkennen, dann ist er treu und gerecht und vergibt und reinigt uns von unseren Sünden… wenn wir sie IHM bekennen… wie gnädig…

shalom sendet Sabine

 

Jesus und die Stiftshütte…

Ein Nachbau der Original Stifthütte steht im Timnapark in Israel, etwa 50 km vor Eilat am Roten Meer. Einige von uns hatten bereits das Vorrecht dort gewesen zu sein. Wir danken dem Herrn Yeshua dafür.

Die Stiftshütte ist das Zelt Gottes unter den Menschen, wo Gott seinem Volk, den 12 Stämmen Israels, ca. 480 Jahre begegnete. Sie wurde von der Zeit des Exodus während der Wüstenwanderung bis zur Herrschaft Salomos, als der Tempel gebaut wurde verwendet. Es war der Mittelpunkt des Israelischen Lagers und die 12 Stämme lagerten sich in einer bestimmten Ordnung um das Zelt.

Als Jesus sagte: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater, denn durch mich – bezog er sich unter anderem auf die Stiftshütte. Als Jesus am Kreuz von Golgatha für unsere Sünden starb, zerriss der Vorhang zum Allerheiligsten, wo die Bundeslade – ein Symbol für den Thron Gottes stand. Somit hat er für uns durch seinen Tod den Zugang zu einem Heiligen Gott ermöglicht. Wir können heute mit dem Vater nur aufgrund von dieser Tatsache kommunizieren. Es hat Jesus sein Leben gekostet, damit wir kommen können. Danke Herr… was für eine Gnade.

Symbole für Jesus im Alten Testament:

Die Stiftshütte

AT: Der Ort an dem Gott unter seinem Volk wohnte – NT: Jesus ist Gott im Fleisch siehe 2. Mose 25, 8 und 9 – Johannes 1, 14 und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns…

Der Hohepriester

AT: Der Hohepriester hatte die Aufgabe Gaben und Sündopfer im Allerheiligsten darzubringen – NT: Jesus ist der Hohepriester in der wahren Stiftshütte im Himmel , die von Gott errichtet wurde. Hebräer 9 11 Christus aber ist gekommen, daß er sei ein Hoherpriester der zukünftigen Güter, und ist durch eine größere und vollkommenere Hütte, die nicht mit der Hand gemacht, das ist, die nicht von dieser Schöpfung ist, 12 auch nicht der Böcke oder Kälber Blut, sondern sein eigen Blut einmal in das Heilige eingegangen und hat eine ewige Erlösung erfunden. 13 Denn so der Ochsen und der Böcke Blut und die Asche von der Kuh, gesprengt, heiligt die Unreinen zu der leiblichen Reinigkeit, 14 wie viel mehr wird das Blut Christi, der sich selbst ohne allen Fehl durch den ewigen Geist Gott geopfert hat, unser Gewissen reinigen von den toten Werken, zu dienen dem lebendigen Gott! 15 Und darum ist er auch ein Mittler des neuen Testaments, auf daß durch den Tod, so geschehen ist zur Erlösung von den Übertretungen, die unter dem ersten Testament waren, die, so berufen sind, das verheißene ewige Erbe empfangen.

Das Opfer

AT: Jedes Jahr brachte der Hohepriester ein Blutopfer für die Sünden des Volkes dar – NT: Jesus war das vollkommene und endgültige Opferlamm für alle Zeitalter. siehe Hebräer 10, 10 und 12

Die Bundeslade

AT: Symbolisiert den Thron Gottes, aus Akazienholz gefertigt und innen und aussen mit Gold überzogen – NT: Jesus ist Gott als Mensch, Holz ist ein Symbol für die menschliche Gestalt Jesu, das Gold steht für das göttliche Wesen Jesu. sieh Johannes 1 Vers 14, Phil. 2, 6-7, Johannes 1, 1 – 14. Wir wissen dass in der Bundeslade folgende Dinge lagen: Die 10 Gebote, Jesus sagte, er sei gekommen um das Gesetz zu erfüllen. Der Stab Aarons, Jesus ist der auserwählte Hohepriester und ausserdem die Auferstehung und das Leben. Das Manna, Jesus bezeichnet sich selbst als das Brot des Lebens.

Die Stiftshütte ist ein Bauwerk Gottes, was Mose auf dem Berg Sinai detalliert empfangen hat. Alles wurde im Himmel geplant und Mose und das Volk durften diesen Plan ins Natürliche bringen.

Was können wir persönlich daraus lernen… nun als erstes denke ich, dürfen wir immer wieder mit dankbarem Herzen, Jesus unseren Erretter anbeten. Mit ihm haben wir ewiges Leben im Himmel beim Vater und diese Ewigkeit hat jetzt schon angefangen, in dem wir im Gebet mit ABBA in Kontakt treten. Wir können immer und überall zu ihm kommen. Wir dürfen dadurch lernen seine Stimme zu hören und im Gehorsam agieren. Alles ist wichtig was er sagt. Preis sei Gott, wir leben nicht mehr im Alten Bund (altes Testament) sondern im Neuen Bund (neues Testament).

Der Herr segne Dich, während Du Gottes Wort, die Bibel liest und er möge Dich in tiefe Wahrheiten führen und Dir Kraft geben, diese in deinem Leben wirken zu lassen.

Shalom wünscht Sabine

 

 

Psalm 147, 11

Psalm 147, 11

Tur Sinai D.H. Stern

Gefallen hat der Ewige an denen,

die ihn fürchten /

die harren seiner Liebe

Schlachter Bibel : die auf seine Gnade hoffen

Neue evang. Übers. : die seiner Güte vertrauen

Elberfelder : die auf seine Güte harren

nicht schlecht, jedoch seiner Liebe harren ist das Beste

Gott fürchten = Respekt, Ehrfurcht, Angst

Wo Liebe ist und Weisheit, da ist weder Furcht noch Ungewissheit; wo Geduld und Demut, weder Zorn noch Aufregung; wo Armut und Freude, nicht Habsucht und Geiz; wo Ruhe und Besinnung, nicht Zerstreuung noch Haltlosigkeit.“ – Franz von Assisi, Mahnung an die Brüder

„Darin ist die Liebe bei uns vollkommen, daß wir Zuversicht haben am Tag des Gerichts; denn wie er ist, so sind auch wir in dieser Welt. Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus; denn die Furcht rechnet mit Strafe. Wer sich aber fürchtet, der ist nicht vollkommen in der Liebe.“ – 1. Johannesbrief 4,17+18

  • „Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“ – 2. Timotheusbrief 1,7
  • „Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus; denn die Furcht rechnet mit Strafe. Wer sich aber fürchtet, der ist nicht vollkommen in der Liebe.“ – 1.Johannes 4,18 Luther
  • „Wahrhaftig, jetzt begreife ich, dass Gott nicht auf die Person sieht, sondern dass ihm in jedem Volk willkommen ist, wer ihn fürchtet und tut, was recht ist.“ – Simon Petrus, Apg 10,34-35
  • „Was der Gottlose fürchtet, das wird ihm begegnen; und was die Gerechten begehren, wird ihnen gegeben.“ – Sprüche 10,24 (Luther 1912)

Harren=

Deutscher Duden :

mit bestimmter innerer Erwartung über eine gewisse Zeit hin auf ein Ereignis oder eine Person warten – nicht so gut, zu harmlos, da ist die Option von Zeit-passt mir nicht.

Mir gefällt das hier :

sehnsüchtig, geduldig warten, aushalten, festhalten, standhaft sein, nicht nachgeben,zäh,hartnäckig

Hio_4:6 Ist nicht deine Gottesfurcht deine Zuversicht, die Vollkommenheit deiner Wege deine Hoffnung?

So ist es.

Apg_13:26 Brüder, Söhne des Geschlechts Abrahams, und die unter euch Gott fürchten, euch ist das Wort dieses Heils gesandt.

Danke.Genau.

Lieber Vater, Jesus und heiliger Geist

Ehrfurcht, Respekt und auch Angst habe ich vor Dir eben weil ich Dich liebe und weil Dein Wort für mich Wahrheit und Wahrhaftigkeit ist.

Mein Gott, Vater, Sohn und heiliger Geist ich kenne Dich.

Drum lass ich nicht ab von Dir, dem Dreieinen Gott.

Ich bin Dein und Du bist mein.

Danke Gott. Halleluja Gott.

Amen Gott.